Pünktchen und Milady kamen im Mai/Juni 2025 auf die Welt. Sie haben ihre ersten drei Lebensmonate draußen mit ihrer Mama verbracht. Das prägt – und erklärt, warum sie noch sehr scheu sind und Zeit brauchen, um Vertrauen zu fassen.
Mittlerweile machen sie in ihrer Pflegestelle jeden Tag kleine Fortschritte. Sie suchen Menschen, die Geduld, Verständnis und viel Feingefühl haben – und ihnen ein ruhiges, liebevolles Zuhause ermöglichen.
Wenn sie angekommen sind und Vertrauen gefasst haben, wäre späterer Freigang ideal. Pünktchen sitzt jetzt schon stundenlang am Fenster und beobachtet die Welt draußen… schließlich haben sie dort schon mal eine Weile gelebt.
Beide sind aktuell noch nicht geimpft, gechippt oder kastriert.
—
🐾 Pünktchen (weiblich)
Pünktchen ist die Mutigere der beiden Schwestern. Sie hat einen kleinen weißen Punkt auf der Brust – und ein großes, warmes Herz.
Inzwischen sucht sie die Nähe zu den Menschen und lässt sich vorsichtig streicheln. Dabei fühlt sie sich an wie ein kleiner, kuscheliger Teddy.
Sie liebt Angel-Spielzeuge, besonders Mäuse an Schnüren. Dabei zeigt sie richtige Kunstsprünge und kann richtig aufblühen.
Ihre kleinen Sprünge und ihr konzentrierter Blick beim Spielen sind einfach Zucker – man merkt richtig, wie sehr sie sich entwickelt.
🐾 Milady (weiblich)
Milady ist optisch etwas ganz Besonderes – und innerlich ein unglaublich sanftes, aber sehr vorsichtiges Mädchen.
Sie ist deutlich scheuer als Pünktchen. Sie versteckt sich viel und beobachtet am liebsten aus sicherer Entfernung. Doch nach zwei Monaten zeigt sie immer öfter Interesse und kommt dazu, wenn gespielt wird.
Anfassen geht leider noch gar nicht. Aber sie zeigt neugierige Schritte, wenn sie sich sicher fühlt. Sie schläft am liebsten in Verstecken.
Wenn sie sich unbeobachtet fühlt, spielt sie überraschend mutig – ein kleiner Schritt Richtung Vertrauen.
—-
🟫 Was die beiden brauchen
– ein ruhiges Zuhause ohne viel Trubel
– geduldige, einfühlsame Menschen
– ausreichend Rückzugsmöglichkeiten
– Verständnis für ihren Start ins Leben
– später: Freigang, sobald Vertrauen und Bindung entstanden sind
– Erfahrung mit scheuen Katzen ist von Vorteil, aber kein Muss – Geduld zählt mehr als alles andere.




