Die vier sind vor Kurzem von draußen in ihre Pflegestelle gezogen und entdecken seitdem Schritt für Schritt das Leben im Haus. Inzwischen kommen sie immer öfter aus ihren Verstecken, spielen neugierig miteinander und lassen, je nach Katze, auch schon vorsichtig Nähe zu.
Am liebsten sind sie zusammen unterwegs, spielen, liegen eng beieinander und geben sich gegenseitig Sicherheit.
Rudi (getigert) ist der Mutigste von allen. Er kommt inzwischen oft von selbst, wenn es ruhig ist, setzt sich dazu und kuschelt sich an. Streicheln findet er richtig gut, er schnurrt viel und tretelt auch. Manchmal legt er sich sogar schon auf den Schoß. Am liebsten mag er Schleckis und spielt gerne mit Bällen oder der Kugelbahn.
Otto (schwarz, langhaarig) ist auch schon deutlich mutiger geworden. Schnelle Bewegungen oder laute Geräusche verunsichern ihn noch etwas, aber vor allem zur Futterzeit oder wenn es Kaustangen gibt, lässt er sich gut streicheln. Er kommt auch mal mit aufs Sofa und legt sich dazu, braucht aber noch nicht ganz so viel Nähe wie Rudi. Beim Spielen, besonders mit der Federangel, ist er voll dabei und vergisst alles um sich herum.
Tilda (dreifarbig) kommt inzwischen vor allem abends zum Spielen raus und wird dabei immer neugieriger. Sie mag raschelnde Mäuse, Spiralen und die Federangel total gerne. Anfassen möchte sie aktuell noch nicht, nimmt aber Leckerlis, besonders Schleckis, schon aus der Hand. Bei ihren Geschwistern fühlt sie sich am wohlsten und kuschelt sich gerne dazu.
Käthe (rot, langhaarig) zeigt sich ebenfalls immer öfter und kommt auch schon mal mit aufs Sofa, wo sie sich in die Nähe legt. Streicheln ist noch nicht so ihr Ding, außer mit Leckerlis als kleine Motivation. Spielen macht ihr aber richtig Spaß, vor allem mit Spiralen und der Federangel.
Alle vier verstehen sich super und hängen sehr aneinander. Deshalb werden sie mindestens zu zweit vermittelt.
Gesucht wird ein ruhiges Zuhause mit Menschen, die ihnen Zeit geben, in ihrem eigenen Tempo anzukommen. Ein späterer Freigang wäre schön, ist aber kein Muss, eine Wohnungshaltung ist bei passenden Bedingungen auch möglich.
Kleine Kinder wären aktuell eher zu viel für sie, ältere, ruhige Kinder könnten gut passen.







